Was kostet eine GEO-Agentur in Deutschland 2026? In unserer Stichprobe von 11 externen Anbietern mit veröffentlichten Preisen liegen die monatlichen Einstiegskosten für GEO, LLMO und SEO/GEO zwischen 249 und 5.000 €. Der Median der öffentlich dokumentierten Einstiegspreise beträgt 1.980 € pro Monat. Wir nehmen zusätzlich Optis Digital mit einem neu bekannt gegebenen Einstiegspreis von 1.000 €/Monat auf. Für alle zwölf Einträge ergibt sich ein deskriptiver Median von 1.490 €/Monat. Keiner der Werte ist ein repräsentativer deutscher Marktdurchschnitt.
Die beiden Medianwerte haben unterschiedliche Datengrundlagen. Die 1.980 € beruhen ausschließlich auf elf unabhängig überprüfbaren Preisseiten; bei 1.490 € ist der erstmals hier vom Herausgeber angegebene Einstiegspreis von Optis Digital eingerechnet. Das muss sichtbar bleiben. Ein preisgünstiger KI-Sichtbarkeits-Check ist außerdem keine gleichwertige Alternative zu laufender Technik-, Content- und Quellenarbeit für einen mehrsprachigen B2B-Anbieter.
Elf externe, öffentlich beworbene Einstiegspreise: 249–5.000 €/Monat, Median 1.980 €/Monat innerhalb dieser nicht repräsentativen Auswahl.
Zwölf Einträge einschließlich Optis Digital: Median 1.490 €/Monat, wenn der neu genannte Optis-Einstieg von 1.000 €/Monat berücksichtigt wird.
Nicht direkt vergleichbar: Monitoring oder wenige Seitenoptimierungen sind nicht dasselbe wie Strategie, Umsetzung und Digital PR.
Einmalige Checks: veröffentlichte Beispiele von 149–490 €; ausführlichere Audits kosten meist vierstellig.
Zusatzkosten: Einrichtung, Umsatzsteuer, Content, Entwicklung, Übersetzung, Tools und Medienbudgets.
Was ist ein realistisches monatliches GEO-Budget?
Die folgenden Budgetklassen leiten wir aus den öffentlich sichtbaren Leistungsbeschreibungen ab. Es handelt sich um unsere praktische Einordnung, nicht um verbindliche Marktpreise oder Leistungszusagen.
Orientierung für monatliche GEO-Agentur-Budgets in Deutschland, Oktober 2026
Budget pro Monat
Möglicher Leistungsumfang
Worauf Sie achten sollten
Unter 500 €
Lokale Betreuung oder Freelancer-Leistungen, wenige Seiten, grundlegende Prüfungen oder Monitoring.
Werden wirklich Seiten optimiert oder nur automatisch Reports versendet?
500–1.500 €
Einstieg in die laufende SEO-/GEO-Arbeit, begrenzte Inhalte, technische Basis und regelmäßige Checks.
Wie viele Seiten, Inhalte, Prompts und KI-Plattformen sind enthalten?
1.500–3.000 €
Betreuung eines klar abgegrenzten B2B-Angebots oder eines Zielmarktes mit laufender Umsetzung.
Wer veröffentlicht die Änderungen? Ist das Messverfahren dokumentiert?
3.000–5.000 €
Breitere Strategie, Content und Technik für mehrere Leistungen; gegebenenfalls externe Autoritätsarbeit.
Sind Digital PR, Medienbudgets, Tools und Sprachen zusätzliche Positionen?
Ab 5.000 €
Wettbewerbsintensive B2B-Themen, mehrere Länder und Sprachen, mehr Spezialisten und eigenständige Studien.
Ist der Leistungsumfang pro Arbeitspaket schriftlich vereinbart?
Ein günstiger Tarif kann für einen lokalen Dienstleister mit drei wichtigen Angebotsseiten völlig ausreichen. Problematisch wird es erst, wenn ein Unternehmen mit zwei Sprachversionen, vielen Produkten und langen B2B-Verkaufszyklen dieselben Ergebnisse erwartet wie bei einer umfassenden Umsetzung.
Zwölf GEO-Agentur-Preise in Deutschland: öffentliche und selbst angegebene Einstiege
Die Monatsbeträge sind Einstiegspreise, keine gleichwertigen Leistungsangebote. Elf Preise standen bereits auf externen Anbieter-Websites; der Einstiegspreis von Optis Digital wird hier erstmals vom Herausgeber genannt und war nicht vorher unabhängig als öffentlicher Preis verifizierbar. Quellenprüfung: 22. Oktober 2026. Leistungsumfang, Laufzeit und Umsatzsteuer variieren.
Zwölf öffentliche oder vom Anbieter neu erklärte Monats-Einstiege, geprüft am 22. Oktober 2026
Zielorientierte GEO-/LLMO-Betreuung: Quellenverweise und passende Anbieterempfehlungen für definierte Produkt- oder Marken-Prompts. Audit, Content, Umsetzung und Messung werden im Angebot festgelegt. Dokumentierter Krypto-Case.
Hier erstmals vom Anbieter genannt; USt./Laufzeit klären
KI-Suche/GEO; Audit mit 6-Monats-Roadmap; Aktuelle Konditionen prüfen
Auf verlinkter Seite nicht genannt
Umsatzsteuer: Viele Anbieter nennen Nettopreise zuzüglich der jeweils geltenden Umsatzsteuer. Deine SEO Agentur und Koenitzer Web Design weisen Endpreise nach der Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG) aus. Deshalb sind die angezeigten Eurobeträge steuerlich nicht vollständig gleichartig. „Ab“-Preise sind zudem keine verbindlichen Angebote für jedes Unternehmen.
Median-Berechnung: Die elf extern dokumentierten Einstiege betragen 249, 349, 650, 890, 1.000, 1.980, 1.990, 2.000, 2.500, rund 3.000 und 5.000 €. Der sechste Wert und damit Median ist 1.980 €. Mit dem vom Herausgeber neu angegebenen Optis-Einstieg von 1.000 € sind es zwölf Werte; in der Mitte liegen 1.000 und 1.980 €, daher (1.000 + 1.980) / 2 = 1.490 €. Beide Werte beschreiben nur die jeweilige Stichprobe. Bei OSG gilt der reguläre 650-€-Preis statt der befristeten 499-€-Aktion.
Hinweis zur Quellenauswahl: In der ersten Rechercheliste stand auch Drela mit einem angegebenen GEO-Einstiegspreis. Die dazu genannte GEO-Preisseite war bei unserer Nachprüfung nicht unabhängig abrufbar. Wir haben deshalb stattdessen das überprüfbare, anbietereigene Angebot von Gerlach Media berücksichtigt. Daraus lässt sich keine Aussage über die Qualität von Drela ableiten.
GEO-Audit Kosten: Check, Strategie und einmalige Umsetzung
Ein monatlicher Vertrag ist nicht immer nötig. Wenn ein Unternehmen bereits ein gutes internes SEO-Team hat, kann ein unabhängiger Audit der bessere Einstieg sein. Allerdings bezeichnet „GEO-Audit“ sehr unterschiedliche Produkte: vom kurzen Test mit zehn Kaufanfragen bis zur Quellenanalyse mit technischer Prüfung und priorisiertem Maßnahmenplan.
Öffentlich genannte Einmalpreise; die Angebote unterscheiden sich deutlich im Umfang
Einmalige Implementierung mit unterschiedlichem Umfang.
Umsetzung pro Seite
ClickScale 699 € netto je Seite nach einem Konzept für 2.000 €
Geeignet für klar definierte Seitenpakete.
Ein Check für 149 € oder 490 € kann eine sinnvolle erste Orientierung sein. Ich würde daraus aber noch kein Budget für zwölf Monate ableiten. Zuerst gehören die konkreten Suchfragen, Plattformen, Testzeitpunkte und zitierten Quellen auf den Tisch. Ein einzelner Gesamtscore erklärt selten, warum ein Unternehmen nicht genannt wird.
Methodik unserer Preiserhebung
Recherchezeitraum: 21.–22. Oktober 2026. Elf externe Anbieter wurden aufgenommen, weil ihre zugänglichen Unternehmensseiten einen konkreten monatlichen Einstiegspreis für GEO, LLMO, ChatGPT-SEO oder kombinierte SEO-/GEO-Leistungen enthielten. Pro Anbieter zählt ein Einstiegsbetrag; reine Software- oder vollständig individuelle Angebote bleiben außen vor. Der zwölfte Eintrag, Optis Digital, basiert auf einem hier erstmals vom Herausgeber selbst mitgeteilten Preis und nicht auf einem zuvor unabhängig indexierten öffentlichen Preisblatt. Der Interessenkonflikt wird offengelegt.
Beide Stichproben sind beschreibend, nicht zufällig und keine deutsche Marktstatistik. Der Median der elf externen Seiten liegt bei 1.980 €; unter Einbeziehung des Optis-Preises beträgt er 1.490 €. Befristete Werbepreise wurden nicht als regulärer Tarif eingerechnet. Laufzeiten, Leistung und Steuerbehandlung werden nicht künstlich vereinheitlicht; mindestens zwei Anbieter arbeiten mit Endpreisen nach § 19 UStG. Wir haben keine individuellen Angebote eingeholt und keine Leistungsergebnisse anderer Agenturen geprüft.
Jede Tabellenzeile enthält die zugehörige Quelle; Optis ist als eigene Preisangabe gekennzeichnet. Unser separater PDF-Leitfaden zu GEO-/LLMO-Leistungspreisen und Paketbestandteilen behandelt konkrete Arbeitspakete, Budgetbeispiele, Abgrenzungen und Einkaufsfragen und übernimmt bewusst weder die vollständige Agentur-Tabelle noch die Medianrechnung dieser Seite.
GEO-Audit oder monatliche Agenturbetreuung?
Welches GEO-Abrechnungsmodell für welchen Bedarf sinnvoll sein kann
Modell
Geeignet für
Preisorientierung
Wichtigste Einschränkung
Kleiner Sichtbarkeits-Check
Erste Einschätzung des Themas
Beispiele: 149–490 € einmalig
Ersetzt meist keine tiefe technische und kommerzielle Analyse.
Audit und Strategie
Unternehmen mit eigener SEO-/Content-Abteilung
Beispiele: 1.299–5.000 €
Die eigentliche Umsetzung ist häufig nicht enthalten.
Einmaliges Umsetzungsprojekt
Konkrete Fehler oder klar begrenzte Seiten
Nach Projekt oder Seite
Ohne spätere Messung fehlt die Erfolgskontrolle.
Monatlicher Retainer
Kontinuierliche Optimierung und laufende Beobachtung
249–5.000 € Einstieg in unserer Stichprobe
Ohne verbindliche Deliverables droht ein Dauerabo für Reports.
Full-Service-GEO
Komplexe B2B-Produkte, mehrere Märkte, begrenzte interne Ressourcen
Öffentliche Beispiele ab etwa 5.000 €/Monat
Medien-, Sprach- und Toolkosten können hinzukommen.
Quellenzitate und Anbieterempfehlungen erfordern unterschiedliche GEO-Arbeit
„Wir wollen in ChatGPT vorkommen“ ist als Leistungsbeschreibung zu ungenau. Wer möchte, dass Fachbeiträge als Quelle zitiert werden, benötigt oft gut auffindbare Originalinformationen, klare Seitenstrukturen und technische Zugänglichkeit. Wer als geeigneter Anbieter empfohlen werden möchte, benötigt zusätzlich nachvollziehbare Produktpositionierung, Vergleiche, externe Belege und Tests realer Kauf- und Auswahlfragen. Die SEO-Grundlagen überschneiden sich; die Messung nicht.
GEO-/LLMO-Leistungen je nach angestrebtem Ergebnis
Ziel
Typischer Arbeitsumfang
Geeignete Kennzahl
Eigene Website als Quelle
Indexierbarkeit, Originalforschung, hilfreiche Leitfäden, interne Verlinkung und Quellenprüfung
Verifizierte Quellenangaben je getesteter Antwort und zitierte URL
Unaufgeforderte Nennungen und inhaltliche Richtigkeit
Anbieter wird als Option empfohlen
Antworten auf Kaufabsichten, glaubwürdige Vergleiche, unabhängige Quellen und Zielgruppen-Tests
Empfehlungsquote bei Prompts ohne vorherige Markennennung
Wirtschaftlicher Nutzen
Attribution, GA4-/CRM-Auswertung, Feedback aus dem Vertrieb
Identifizierbare KI-Besuche, qualifizierte Leads und Pipeline, getrennt von Zitationen
Konsequenz für den Preis: Ein Einstieg von 1.000 €/Monat – auch bei Optis Digital – ist kein Tarif für gekaufte Erwähnungen oder garantierte Empfehlungen. Im Angebot müssen Seiten, Inhalte, Plattformen, Märkte, Verantwortlichkeiten und Ergebnisse der Arbeit vereinbart werden. Die endgültigen Antworten liegen bei den KI-Plattformen.
Warum sich GEO-Agentur-Kosten so stark unterscheiden
Produkte, Kundengruppen und Sprachen
Für eine einzelne Dienstleistung lassen sich relevante Kauf- und Vergleichsfragen relativ kompakt erfassen. Wer dagegen Industriesoftware mit mehreren Modulen in Deutschland und international verkauft, benötigt separate Themen, Wettbewerbsanalysen und Quellen. Englische und deutsche Prompts werden nicht dadurch gleichwertig, dass man sie übersetzt. Auch Suchintention, Fachmedien und Marktteilnehmer unterscheiden sich.
Technischer Zustand und Verantwortung für die Umsetzung
Fehlerhafte Canonicals, schlecht intern verlinkte Leistungsseiten oder Inhalte, die nicht zuverlässig gerendert werden, gehören vor jeder Content-Offensive behoben. Der Aufwand ist erheblich größer, wenn die Agentur diese Änderungen in WordPress selbst umsetzt, testet und dokumentiert. Ein Audit mit Handlungsempfehlungen ist etwas anderes als ein Vertrag mit Implementierungsverantwortung.
Anzahl der Prompts und KI-Plattformen
Eine einmalige Abfrage von 20 Fragen ist keine Zeitreihe. Sinnvolles GEO-Monitoring hält Wortlaut, Sprache, Markt, Datum, System, Suchmodus soweit verfügbar, zitierte URLs und genannte Marken fest. Wichtige B2B-Fragen sollten wiederholt und mit nachvollziehbaren Varianten getestet werden. ChatGPT, Gemini, Perplexity, Claude, Copilot und Google KI-Funktionen können zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen.
Das haben wir selbst dokumentiert: Für unseren B2B-GEO-Benchmark mit 120 Auswertungen wurden 24 Fragen in fünf KI-Systemen getestet. Keine Agentur wurde von allen fünf Systemen empfohlen. Der Überschneidungswert zwischen zwei Empfehlungspools lag in diesem Test bei nur 2,7 bis 13,5 Prozent. Das ist eine Momentaufnahme unter definierten Bedingungen und kein allgemeiner Marktwert. Es zeigt aber, warum ein nicht erklärter „KI-Sichtbarkeits-Score“ problematisch ist.
Redaktion, externe Quellen und Digital PR
Es kostet Zeit, einen Experten zu interviewen, Produktdetails fachlich zu prüfen, echte Vergleichsseiten zu erstellen und eigene Daten sauber aufzubereiten. Hinzu kommen die Veröffentlichung, Aktualisierung und gegebenenfalls die Kontaktaufnahme mit Fachmedien. Das sind andere Leistungen als automatisiertes Monitoring oder das Ergänzen von FAQs. Für externe Publikationen und Kampagnen können zusätzliche Budgets nötig sein.
Welche Leistungen sollte eine GEO-Agentur monatlich liefern?
Ein belastbares Angebot für ein gewachsenes B2B-Unternehmen sollte die folgenden Aufgaben ausdrücklich zuordnen. Nicht jedes günstige Paket muss alles enthalten. Entscheidend ist die Transparenz darüber, was tatsächlich erledigt wird.
Messbare Ausgangslage: dokumentierte Kundenfragen, Konkurrenzmarken, getrennte Marken- und Nicht-Marken-Prompts sowie Wiederholungsintervalle.
Verantwortlichkeit: klare Zuständigkeiten, fertige Arbeitsergebnisse, Dokumentation und priorisierte nächste Schritte.
Einen hohen Aufpreis nur für die Einrichtung einer llms.txt würde ich nicht akzeptieren. Seit dem 25. Juli 2025 habe ich solche Dateien auf zunächst fünf Kundenwebsites unterschiedlicher Branchen eingeführt und später auf weiteren Projekten gepflegt. Trotz verschiedener Formate konnte ich keinen klar zurechenbaren Zuwachs an KI-Empfehlungen beobachten. Das ist eine Praxiserfahrung und kein kontrollierter Kausaltest. Die Details stehen in unserem llms.txt-Test auf mehr als fünf Websites. Mein Fazit für die Budgetplanung: erst technische Erreichbarkeit, nützliche Inhalte und überprüfbare externe Belege – optionale Zusatzdateien kommen danach.
Die tatsächlichen GEO-Kosten im ersten Jahr berechnen
Gesamtkosten im ersten Jahr = Audit/Setup + (Monatspauschale × zahlungspflichtige Monate) + zusätzliche Inhalte/Entwicklung + PR-/Medienbudget + nicht enthaltene Software + interne Arbeitszeit. Gerade bei Mindestlaufzeiten von drei, sechs oder zwölf Monaten ist diese Rechnung aussagekräftiger als der isolierte Monatspreis.
Ein konkretes Rechenbeispiel mit öffentlich genannten Preisen: 1.490 € Setup plus zwölf Monate zu je 1.980 € ergeben 25.250 € vor Umsatzsteuer und Extras. Die Werte stammen aus dem veröffentlichten Modell von Wescript und sind kein Optis-Digital-Angebot. Daraus lässt sich auch nichts über den passenden Preis für Ihre Website ableiten.
Drei beispielhafte GEO-Budgets – keine Marktstatistik und keine Angebote von Optis Digital
Illustrative Kostenplanung für zwölf Monate in Euro, mit offengelegten Annahmen
Kostenposition
Kleiner Betrieb, ein Markt
B2B-Unternehmen, Deutschland
Internationales B2B/SaaS, DE + EN
Audit / Einrichtung
490 €
2.400 €
5.000 €
Agenturbetreuung
0 € (interne Umsetzung)
2.000 € × 12 = 24.000 €
5.000 € × 12 = 60.000 €
Externer Content, Entwicklung oder Lokalisierung
600 €
3.000 €
6.000 €
Digital PR / Medienbudget
0 €
0 €
12.000 €
Monitoring-Tools
360 €
1.200 €
2.400 €
Interne Arbeitszeit (kalkulatorisch)
4 Std./Monat × 60 € = 2.880 €
3 Std./Monat × 80 € = 2.880 €
5 Std./Monat × 100 € = 6.000 €
Beispielsumme im ersten Jahr
4.330 €
33.480 €
91.400 €
Diese drei Szenarien dienen ausschließlich der Kalkulation. Die Beträge sind keine erhobenen Marktmittelwerte; Umsatzsteuer, Reisekosten und nicht genannte Posten sind nicht enthalten. Für die Wirtschaftlichkeitsprüfung zählt am Ende nicht ein schöner Share-of-Voice-Chart, sondern der Deckungsbeitrag zusätzlicher Aufträge. Wenn ein Programm 33.480 € kostet und ein zusätzlicher Kunde 12.000 € Deckungsbeitrag bringt, wären rechnerisch ungefähr drei zusätzliche Aufträge zur Kostendeckung nötig. Das ist eine Entscheidungshilfe, keine Prognose oder belegte Attribution.
GEO oder SEO: Braucht es zwei getrennte Budgets?
Meistens braucht es zumindest keine doppelte technische Basis. Google erklärt ausdrücklich, dass für AI Overviews und AI Mode keine besonderen zusätzlichen technischen Optimierungen erforderlich sind. Auch die offiziellen Hinweise zur generativen Suche stellen nützliche, eigenständige Inhalte und die etablierten SEO-Grundlagen in den Vordergrund.
Daher gehören technische SEO, crawlbare Leistungsseiten, interne Verlinkung und fachlich gute Inhalte in einen gemeinsamen Plan. Zusätzlichen GEO-Aufwand kann man sauber für Prompt-Recherche, systemübergreifende Messung, Quellenanalysen und externe Autorität ausweisen. Wer die Begriffe sauber abgrenzen möchte, findet hier unsere LLMO-Strategie mit Praxisbeispielen und unsere Leistungen als GEO-Agentur.
Welche Kennzahlen zeigen, ob sich GEO lohnt?
Ich trenne im Reporting mindestens sechs Dinge: KI-Sichtbarkeit, Quellenzitate, Markennennungen, Empfehlungen, Referral-Traffic und qualifizierte Leads. Eine verlinkte Quelle bedeutet nicht automatisch, dass die KI das Unternehmen empfiehlt. Eine Empfehlung muss nicht zu einem Klick führen. Und ein Klick ist noch kein Verkauf.
Für wiederkehrende KI-Empfehlungen braucht es definierte Prompt-Tests. Google Search Console liefert mit dem generativen KI-Bericht eine andere Kennzahl, nämlich Impressionen verlinkter Seiten in unterstützten Google-KI-Funktionen; unser Leitfaden zum Google-KI-Bericht erläutert die Details. Bei Microsoft zeigt Bing Webmaster Tools AI Performance Zitierungen und zitierte Seiten, keine Verkäufe. In GA4 lassen sich erkennbare Besuche aus KI-Systemen und deren Verhalten analysieren. Dafür haben wir eine Anleitung zur Messung von KI-Traffic in GA4 veröffentlicht.
Wer mit einem Wachstum von beispielsweise „80 Prozent KI-Sichtbarkeit“ wirbt, muss den Nenner offenlegen: 80 Prozent wovon, bei welchen Fragen, mit welchen Systemen und in welchem Zeitraum? Ohne diese Angaben ist die Prozentzahl für eine Budgetentscheidung wertlos.
Zwölf Fragen, mit denen Sie GEO-Agentur-Angebote vergleichen
Welche kaufrelevanten Fragen, Produkte und Zielgruppen werden priorisiert?
Wie groß ist die Prompt-Stichprobe, und wie oft wird gemessen?
Welche Systeme, Länder, Sprachen und Suchmodi sind enthalten?
Werden Markenfragen und nicht markengebundene Anfragen getrennt ausgewiesen?
Wer setzt WordPress-, Content- und technische Änderungen um?
Wie viele fertig veröffentlichte Seiten oder Studien sind monatlich vereinbart?
Werden Zitate, Nennungen, Empfehlungen, Besuche und Leads getrennt gemessen?
Sind Rohdaten, Prompts, Inhalte und Reports beim Vertragsende exportierbar?
Welche Digital-PR-Leistungen sind enthalten, welche Medienkosten zusätzlich?
Wer prüft technische Korrektheit, Produkteigenschaften und Fachsprache?
Was kosten Setup, Tools und Extras, und wie lauten Laufzeit und Kündigungsfrist?
Welche Ziele lassen sich messen, und welche Resultate kann niemand garantieren?
Ich würde diese Antworten direkt in den Leistungsumfang des Vertrags aufnehmen lassen. Zwei Angebote mit derselben Monatspauschale können im Alltag vollkommen unterschiedliche Leistungen enthalten.
Warnsignale bei GEO-Paketen und Preisversprechen
Vorsicht bei einer garantierten Spitzenplatzierung in ChatGPT, einem undurchsichtigen „KI-Autoritätswert“ oder versprochenen Zitierungen ohne Messmethodik. Ebenso kritisch sind versteckte Publikationsgebühren, nicht exportierbare Daten, fehlende Zuständigkeit für die Umsetzung oder die Behauptung, allein durch llms.txt und spezielles Schema werde die Website in KI-Antworten erscheinen.
Eine seriöse Agentur kann die Informationsbasis verbessern, fachlich relevante Inhalte veröffentlichen, technische Hindernisse beheben und die Beobachtung nachvollziehbar dokumentieren. Sie kann aber nicht dauerhaft bestimmen, was ein Sprachmodell jedem Nutzer antwortet.
Wann lohnt sich eine GEO-Agentur?
Besonders interessant ist GEO für B2B-Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten, wertvollen Kundenbeziehungen und einer Website, die bereits einen geschäftlichen Beitrag leistet. Wenn wichtige Seiten nicht indexiert werden, das Angebot unverständlich bleibt oder niemand fachliche Inhalte freigeben kann, sind diese Probleme zuerst zu lösen. Bei einem guten internen Team kann ein einmaliger Audit samt Roadmap zunächst ausreichen.
Unsere dokumentierte SEO-/GEO-Fallstudie zeigt, warum wir technische SEO, Themenarchitektur und Autoritätsarbeit als zusammenhängende Aufgaben betrachten. Die darin genannten historischen Ergebnisse gehören zu genau diesem Projekt und lassen sich nicht als allgemeines GEO-Ergebnisversprechen übertragen.
Optis Digital: GEO-/LLMO-Einstieg ab 1.000 € und dokumentierte Praxis
GEO- und LLMO-Leistungen von Optis Digital beginnen nach eigener Angabe für diese Veröffentlichung bei 1.000 € pro Monat. Dies ist die untere Grenze für einen individuell definierten Auftrag, kein Paket mit pauschal zugesicherten Leistungen. Ein Projekt kann auf die Zitation eines fachlichen Beitrags in KI-Antworten ausgerichtet sein; ein anderes untersucht, ob ein bestimmtes Produkt oder Unternehmen bei passenden, nicht markenbezogenen Kauf- und Vergleichsfragen empfohlen wird. Prompt-Set, Plattformen, Content, technische Umsetzung, externe Quellenarbeit und Reporting werden dafür gesondert vereinbart. Vertragsdauer, Umsatzsteuer, Setup und Medienbudget sind schriftlich zu klären.
Der Optis-Einstieg liegt im unteren bis mittleren Bereich unserer sichtbaren Preisspanne. 1.000 € sind weder ein Kaufpreis pro ChatGPT-Zitat noch eine Garantie für Empfehlungen. Die Preisangabe dient nicht dazu, Optis Digital im Vergleich höher einzustufen.
Welche Erfahrung ist öffentlich dokumentiert?
Die veröffentlichte SEO-/GEO-Fallstudie einer anonymisierten internationalen Kryptobörse zeigt historische Zahlen: monatliche eindeutige Nutzer aus der organischen Suche stiegen von 190 im Dezember 2023 auf 21.928 im März 2025 – ungefähr auf das 115-Fache. Separate Bildschirmaufnahmen dokumentieren Quellenbezüge in einzelnen ChatGPT- und Perplexity-Antworten. Das Besucherwachstum stammt aus organischer Suche, nicht aus nachgewiesenen KI-Verweisen; die beobachteten Zitate sind keine Dauerzusage.
Die AI-SEO-Tests mit Pipl.Systems und der B2B-GEO-Benchmark mit 120 Auswertungen bieten weitere Einblicke. Im September-Benchmark wurde Optis selbst kein einziges Mal erwähnt oder empfohlen. Auch dieses für den Herausgeber wenig schmeichelhafte Ergebnis ist veröffentlicht.
Optis Digital berichtet darüber hinaus von Projekten in weiteren kommerziell sensiblen, bei Google teils stärker eingeschränkten Kategorien, die umgangssprachlich als „graue Nischen“ bezeichnet werden. Für jede dieser Branchen liegt hier jedoch keine separat überprüfbare öffentliche Fallstudie vor. Deshalb nennen wir weder unbelegte Kundennamen noch frei erfundene branchenspezifische Resultate; SEO/GEO bedeutet nicht, Richtlinien zu umgehen.
Ein individuelles GEO-/LLMO-Angebot sollte Zielgruppen, Länder, Produkte, konkrete Arbeitsergebnisse und Erfolgsmessung schriftlich enthalten – wie die Angebote aller anderen hier aufgeführten Dienstleister.
Häufige Fragen zu GEO-Agentur-Kosten
Was kostet eine GEO-Agentur in Deutschland pro Monat?
Die elf extern veröffentlichten Monats-Einstiege der Oktober-Erhebung liegen zwischen 249 und 5.000 €; ihr Median ist 1.980 €. Einschließlich des neu von Optis Digital genannten Einstiegs von 1.000 € umfasst die Tabelle zwölf Angebote mit einem Median von 1.490 €. Leistungsumfang, Vertragslaufzeit und Steuerbehandlung unterscheiden sich erheblich.
Wie viel kostet ein GEO-Audit?
Einfache Checks gab es in der erweiterten Recherche ab 149 € bis 490 €. Für ausführliche GEO-Strategien und Audits fanden wir Beispiele von 1.299 € bis 5.000 €. Mehrere Märkte oder Marken können den Aufwand erhöhen.
Was gehört zur laufenden GEO-Betreuung?
Je nach Vertrag Prompt-Monitoring, technisches SEO, bessere Leistungsseiten, redaktionelle Inhalte, Entitätsarbeit, Quellenaufbau und Reporting. Die Menge und Zuständigkeit sollten vorab schriftlich vereinbart werden.
Ist GEO teurer als SEO?
Nicht grundsätzlich. Häufig werden beide Leistungen kombiniert. Zusätzliche Kosten entstehen insbesondere für Messung mehrerer KI-Systeme, originale Studien, weitere Sprachen und Digital PR.
Kann eine GEO-Agentur Empfehlungen in ChatGPT garantieren?
Nein. Antworten unterscheiden sich abhängig von Frage, Nutzerkontext, Zeitpunkt, Ort und System. Garantieren lassen sich definierte Arbeitsleistungen, nicht eine dauerhafte KI-Empfehlung.
Welche Vertragslaufzeit ist bei GEO sinnvoll?
Unsere Beispiele reichen von monatlich kündbaren Modellen bis zu drei, sechs oder zwölf Monaten Mindestlaufzeit. Die richtige Laufzeit hängt von Umfang, interner Kapazität und vereinbarten Meilensteinen ab.
Ist KI-Sichtbarkeits-Monitoring im Agenturpreis enthalten?
Bei manchen Paketen ja. Prüfen Sie Anzahl der Prompts, Plattformen, Nutzerzugänge, Historie und Datenexport. Ein Dashboard ersetzt keine nachvollziehbare Messmethodik.
Sind Digital PR und Fachmedien-Platzierungen inklusive?
Nicht automatisch. Outreach kann enthalten sein, während Veröffentlichungen oder Medienkosten zusätzlich berechnet werden. Klären Sie Budget und Freigabeprozess vor Vertragsabschluss.
Kann unser eigenes SEO-Team die GEO-Roadmap umsetzen?
Ja, wenn technische, redaktionelle und analytische Kompetenzen verfügbar sind. Dann kann ein separater Audit wirtschaftlicher sein als eine langfristige Vollbetreuung.
Benötigen wir für Deutsch und Englisch getrennte GEO-Budgets?
Mindestens getrennte Arbeitspakete. Fragen, Wettbewerber, Quellen und Sprachredaktion unterscheiden sich. Eine Sichtbarkeitsmessung auf Englisch beweist noch keine vergleichbare Präsenz auf Deutsch.
With years of experience navigating the ever-evolving crypto landscape, Eugen knows exactly how to make content shine in Google’s eyes—without breaking the algorithm. With experience working as an SEO specialist in real fast-growing crypto companies, along with training in crypto trading, Google Ads Search Certification, and Google Analytics Individual Qualification, he is a master of SEO in the crypto world, blending AI-powered strategies with deep industry knowledge. From ChatGPT to blockchain trends, he knows how to make content rank, engage, and convert.