Hinweis zur Vertraulichkeit: Diese Fallstudie betrifft ein internationales Unternehmen aus der Kryptowährungsbranche. Der Name des Kunden, die Domain, das Logo und weitere identifizierende Angaben wurden zum Schutz vertraulicher Geschäftsinformationen entfernt. Den tatsächlichen Firmennamen und die Website veröffentlichen wir außerdem nicht, damit Wettbewerber die für dieses Projekt entwickelte Strategie nicht analysieren und kopieren können. 🙂 Die dargestellten Ergebnisse sind historisch und dokumentieren ausschließlich ein Projekt im Bereich Suchmaschinenoptimierung und Generative Engine Optimization. Diese Seite bewirbt oder empfiehlt keine Kryptobörse, kein Krypto-Asset, keinen Staking-Dienst und keine Methode zur Umgehung gesetzlich vorgeschriebener Identitätsprüfungen.
Der Wettbewerb um organische Sichtbarkeit ist in der Kryptowährungsbranche aus drei Gründen besonders anspruchsvoll: Die Suchergebnisse sind stark umkämpft, das Thema verlangt ein hohes Maß an Vertrauen und Nutzer entdecken Unternehmen zunehmend nicht nur über klassische Suchergebnisse, sondern auch über KI-generierte Antworten. Für diese internationale Kryptobörse reichte es daher nicht aus, kurzfristig gute Positionen für einige wenige Keywords zu erreichen. Das Projekt sollte einen nachhaltigen organischen Akquisitionskanal schaffen und hilfreiche Inhalte für Suchmaschinen und KI-Antwortsysteme leichter auffindbar, verständlich, abrufbar und zitierbar machen.
Das Programm kombinierte technisches SEO, Suchintention- und Keyword-Recherche, Content-Planung, Onpage-Optimierung, interne Verlinkung, Autoritätsaufbau, strukturierte Informationen und Generative Engine Optimization (GEO). Laut den bereitgestellten historischen Analysedaten stieg die Zahl der monatlichen eindeutigen Nutzer über die organische Suche von 190 im Dezember 2023 auf 21928 im März 2025. Separate historische Aufnahmen dokumentierten außerdem Sichtbarkeit in Google sowie Quellen- beziehungsweise Markenpräsenz in Antworten von Perplexity und ChatGPT.
Das wichtigste Ergebnis: Die monatliche Zahl eindeutiger organischer Nutzer stieg im Messzeitraum ungefähr um das 115-Fache. Dahinter stand eine anhaltende Aufwärtsentwicklung und nicht nur eine einzelne kurzfristige Spitze.
Die Ergebnisse im Überblick
Ergebnisbereich
Historisches Ergebnis
Organische Reichweite
Die monatliche Zahl eindeutiger organischer Nutzer stieg von 190 auf 21928.
Wachstumsfaktor
Ungefähr 115-faches Wachstum zwischen Dezember 2023 und März 2025.
Google-Sichtbarkeit
Seiten des Kunden erschienen in erfassten Suchergebnissen für kommerzielle und informative Suchintentionen.
Perplexity-Sichtbarkeit
Eine Kundenseite wurde in einer erfassten Antwort als Quelle verwendet.
ChatGPT-Sichtbarkeit
Der Kunde und seine Inhalte erschienen in einer erfassten Antwort mit sichtbarem Quellenverweis.
Diese Resultate beschreiben ein konkretes historisches Projekt. Suchpositionen, Traffic, Quellenangaben und KI-generierte Antworten sind dynamisch und können sich jederzeit verändern.
Der Kunde und das Marktumfeld
Der Kunde ist eine international tätige Kryptobörse. Potenzielle Nutzer suchen in mehreren Phasen ihrer Entscheidungsfindung: Sie informieren sich über Marktthemen, vergleichen mögliche Lösungen, verfolgen regulatorische Entwicklungen und prüfen Anbieter für einen bestimmten Bedarf. Daraus entsteht ein beträchtliches organisches Suchpotenzial, aber gleichzeitig ein ungewöhnlich intensiver Wettbewerb.
In den Suchergebnissen konkurrieren etablierte Börsen, Fachmedien, Vergleichsplattformen, Affiliate-Websites und spezialisierte Publisher. Bei Krypto- und Finanzthemen müssen außerdem Genauigkeit, Quellenqualität, Risiken und regulatorischer Kontext besonders sorgfältig berücksichtigt werden. Unklare, veraltete oder übermäßig werbliche Inhalte können sowohl Nutzer als auch Suchsysteme enttäuschen.
Die Informationssuche verlagerte sich zudem zunehmend über die klassische Ergebnisseite hinaus. Nutzer stellten dialogorientierten Systemen direkte Fragen. In diesem Umfeld kann ein Unternehmen bereits innerhalb einer zusammengefassten KI-Antwort erscheinen, bevor jemand Google oder die Unternehmenswebsite besucht. Das Projekt verfolgte deshalb zwei miteinander verbundene Ziele:
Mehr qualifizierte Sichtbarkeit und Traffic über die klassische organische Suche erzielen.
Die hilfreichen öffentlichen Inhalte des Kunden für KI-Antwortsysteme leichter abrufbar und korrekt zitierbar machen.
Die Herausforderung
Am ersten Messpunkt im Dezember 2023 erreichte die Website monatlich 190 eindeutige Nutzer über die organische Suche. Dieses Ausgangsniveau spiegelte weder die Bandbreite der relevanten Suchnachfrage noch das Potenzial des Unternehmens wider. Um den Traffic zu steigern, reichte es nicht aus, einzelne Artikel zu veröffentlichen oder nur wenige Landingpages zu optimieren.
Zunächst benötigte die Website ein verlässliches technisches Fundament. Danach mussten wichtige Seiten die tatsächliche Suchintention erfüllen, ausreichende thematische Tiefe zeigen und logisch mit unterstützenden Inhalten verbunden werden. Schließlich sollten Autoritätssignale und maschinenlesbare Informationen konsistente Beziehungen zwischen dem Unternehmen, seinen Leistungen und den behandelten Themen herstellen.
Die strategische Schwierigkeit bestand darin, diese Ebenen als ein gemeinsames System zu entwickeln. Technisches SEO ohne nützliche Inhalte hätte nicht genügend Nachfrage abgedeckt. Inhalte ohne Crawlability und interne Verlinkung hätten nur schwer dauerhaft gute Ergebnisse erzielt. GEO-Maßnahmen ohne ein solides Suchfundament hätten KI-Systemen zu wenig zuverlässiges und abrufbares Material geboten.
Die kombinierte SEO- und GEO-Strategie
Die Arbeit von Optis Digital konzentrierte sich auf sechs miteinander verbundene Bereiche. Jeder davon unterstützte die klassische Suchperformance und verbesserte zugleich die Klarheit und Zugänglichkeit der Informationen für KI-Antwortsysteme.
1. Aufbau des technischen SEO-Fundaments
Das Projekt begann mit Crawlability, Indexierung, Informationsarchitektur, Ladegeschwindigkeit, mobiler Nutzbarkeit, Canonical-Tags und Fehlerbehandlung. Das Ziel bestand darin, wichtige Seiten ohne unnötige Hindernisse zugänglich, verständlich und indexierbar zu machen.
Dieses Fundament ist auch für GEO relevant. KI-Systeme greifen häufig auf Websuche, Retrieval-Infrastruktur und öffentlich zugängliche Quellseiten zurück. Eine hilfreiche Seite, die dupliziert, isoliert, langsam oder schwer crawlbar ist, wird seltener zu einer verlässlichen Grundlage für ein Suchergebnis oder eine generierte Antwort.
2. Strukturierung der Nachfrage nach Suchintention
Die Recherche ordnete relevante Suchanfragen nach ihrer Intention, anstatt sich ausschließlich auf die größten Head-Keywords zu konzentrieren. Kommerzielle Themen standen für Nutzer, die bereits eine Lösung bewerteten. Informative Themen erreichten Personen, die noch recherchierten, verglichen oder Marktveränderungen verfolgten. Marken- und Navigationsanfragen unterstützten die korrekte Auffindbarkeit des Unternehmens selbst.
Diese breitere Themenkarte bildete einen vollständigeren Akquisitionsprozess ab. Informative Ressourcen konnten den Kunden früher in der Recherche sichtbar machen, während kommerzielle Seiten Nutzer näher an einer Handlung erreichten. Gleichzeitig entstand für Antwortsysteme eine größere Auswahl fokussierter Textpassagen für unterschiedliche Fragen.
3. Verbesserung der Onpage-Relevanz und Seitenbeziehungen
Seitentitel, Meta Descriptions, Überschriften, Fließtexte, Bildbeschreibungen und interne Links wurden auf den jeweiligen Zweck einer Seite abgestimmt. Dadurch ließen sich redaktionelle Ressourcen klarer von kommerziellen Landingpages unterscheiden und thematische Unklarheiten einzelner URLs reduzieren.
Die interne Verlinkung war besonders wichtig. Unterstützende Artikel wurden mit relevanten Hub- und Leistungsseiten verbunden, verwandte Ressourcen untereinander verlinkt und wichtige Seiten erhielten klarere Crawl-Pfade. Für Nutzer entstand eine logischere Navigation durch das Thema. Für Maschinen wurden die thematischen Beziehungen innerhalb der Website deutlicher.
4. Entwicklung eines skalierbaren Content-Systems
Die Inhalte wurden als zusammenhängendes System und nicht als Folge voneinander unabhängiger Blogbeiträge geplant. Jeder Inhalt hatte eine definierte Aufgabe: eine konkrete Frage beantworten, eine Marktentwicklung erklären, ein kommerzielles Thema unterstützen oder die thematische Abdeckung rund um eine wichtige Entität stärken.
Der redaktionelle Ansatz setzte auf klare Sprache, direkte Antworten, konsistente Terminologie und ausreichend erklärenden Kontext. Das machte die Inhalte für Leser hilfreicher und für Retrieval-Systeme leichter segmentierbar und interpretierbar. Gleichzeitig sank das Risiko, austauschbare Inhalte zu produzieren, die zwar ein hohes Volumen, aber wenig eigenen Wert bieten.
5. Ergänzung KI-lesbarer Signale
Die GEO-Ebene umfasste prägnante Antwortpassagen, beschreibende Überschriften, strukturierte Daten an passenden Stellen, fokussierte FAQ-Bereiche und klarere Entitätsbeschreibungen. Diese Elemente sollten Unsicherheiten darüber reduzieren, wer das Unternehmen ist, welches Thema eine Seite behandelt und wie einzelne Aussagen mit dem größeren Themenfeld zusammenhängen.
Das Ziel bestand nicht darin, mechanisch für einen Algorithmus zu schreiben. Korrekte Informationen sollten leichter extrahierbar werden, ohne den notwendigen Kontext für menschliche Leser zu verlieren. Gute Textpassagen nennen die relevante Antwort, erklären sie und verknüpfen sie mit unterstützenden Informationen. Diese Eigenschaften helfen sowohl der klassischen Suche als auch der KI-gestützten Informationsfindung.
6. Aufbau relevanter Autorität
Relevante Backlinks, Outreach und Erwähnungen auf Drittseiten stärkten die auf der Website entwickelten Themen. In einem wettbewerbsintensiven und vertrauenssensiblen Markt reicht Onsite-Optimierung allein nur selten aus. Externe Referenzen können Suchsystemen helfen, die Bekanntheit einer Entität einzuordnen, und zusätzliche bestätigende Signale für Antwortsysteme liefern.
Im Mittelpunkt standen Relevanz und Konsistenz und nicht die reine Anzahl von Links. Externe Maßnahmen sollten dieselben Themen, Entitätsbeziehungen und redaktionellen Standards unterstützen, die auf der Website des Kunden aufgebaut wurden.
Ergebnis 1: Die monatliche organische Nutzerzahl stieg ungefähr um das 115-Fache
Das am klarsten messbare Ergebnis war das Wachstum der organischen Reichweite. Die monatliche Zahl eindeutiger Nutzer über die organische Suche stieg von 190 im Dezember 2023 auf 21.928 im März 2025. Auf Grundlage der bereitgestellten Projektdaten entspricht dies ungefähr dem 115-Fachen des Ausgangswerts.
Historische Projektdaten: Die monatliche Zahl eindeutiger organischer Nutzer stieg von 190 auf 21.928. Der Kundenname wurde unkenntlich gemacht.
Die Entwicklung ist besonders relevant, weil das Wachstum nicht von einem einzigen außergewöhnlichen Monat abhing. Der Traffic entwickelte sich im Verlauf des Jahres 2024 schrittweise und beschleunigte sich im letzten Quartal:
Dezember 2023: 190 monatliche eindeutige organische Nutzer.
Mai 2024: 2.580 Nutzer.
Oktober 2024: 7.049 Nutzer.
Dezember 2024: 17.282 Nutzer.
Januar 2025: 20.037 Nutzer.
März 2025: 21.928 Nutzer.
Im gesamten ersten Quartal 2025 blieb der monatliche Traffic über 19.000 Nutzern. Analysedaten allein können nicht jede Steigerung einer einzelnen Maßnahme zuordnen. Das anhaltende Muster spricht jedoch eher für eine breitere Sichtbarkeit über mehrere Seiten und Suchanfragen als für ein kurzfristiges Ranking-Ereignis.
Ergebnis 2: Sichtbarkeit für kommerzielle und informative Google-Suchen
Separate historische Screenshots dokumentierten Seiten des Kunden in Google-Ergebnissen für zwei unterschiedliche Suchintentionen. Ein Ergebnis bezog sich auf ein kommerziell relevantes Transaktionsthema. Das andere behandelte eine informative Markt- und Regulierungsfrage.
Historische Google-Screenshots ausschließlich zur Dokumentation der Suchsichtbarkeit. Kundenname, Domain, Suchdetails und produktspezifische Informationen wurden unkenntlich gemacht.
Die Unterscheidung zwischen diesen Ergebnistypen ist wichtig. Kommerzielle Sichtbarkeit kann Nutzer erreichen, die bereits eine Lösung bewerten. Informative Sichtbarkeit kann ein Unternehmen früher in der Recherche bekannt machen, wenn jemand eine Entwicklung verstehen oder ein Thema untersuchen möchte. Die Abdeckung beider Phasen ermöglicht es, mit organischer Suche sowohl aktuelle Nachfrage als auch längerfristige Markenentdeckung zu unterstützen.
Das Beispiel zeigt außerdem, warum Blog-Inhalte und kommerzielles SEO nicht als getrennte Programme behandelt werden sollten. Eine starke Informationsseite kann Nutzer in der Recherchephase erreichen, Erwähnungen und Links gewinnen, thematischen Kontext aufbauen und die Seitenarchitektur rund um geschäftsrelevante Landingpages stärken.
Ergebnis 3: Eine Kundenseite erschien als Quelle in Perplexity
In einer erfassten Perplexity-Antwort wurde eine Seite des Kunden als Quelle verwendet und der Kunde im generierten Text erwähnt. Im Screenshot wurden das Unternehmen, die Domain, die ursprüngliche Suchanfrage und produktspezifische Formulierungen unkenntlich gemacht.
Historischer Perplexity-Screenshot ausschließlich zur Dokumentation der Sichtbarkeit als KI-Quelle. Identifizierende und produktspezifische Angaben wurden unkenntlich gemacht.
Zum Zeitpunkt der Aufnahme dokumentierte das Beispiel zwei miteinander verbundene Formen der KI-Sichtbarkeit:
Quellensichtbarkeit: Eine Seite der Kundenwebsite diente als unterstützendes Material.
Entitätssichtbarkeit: Der Kunde wurde in der generierten Antwort dargestellt.
Eine Quellenangabe kann einen Websitebesuch erzeugen. Eine korrekte Entitätserwähnung kann aber auch bereits vor einem Klick Aufmerksamkeit schaffen. Der Screenshot dokumentiert nur eine einzelne generierte Antwort. Er belegt weder eine dauerhafte Aufnahme noch eine feste Position oder eine Empfehlung durch die Plattform.
Ergebnis 4: Kundeninhalte erschienen in einer erfassten ChatGPT-Antwort
Ein weiteres historisches Beispiel zeigte den Kunden und eine seiner Inhaltsquellen innerhalb einer ChatGPT-Antwort. Marke, Quelldomain, Logo, Suchanfrage und kommerzielle Produktaussage wurden im Bild für die Veröffentlichung unkenntlich gemacht.
Historischer ChatGPT-Screenshot ausschließlich zur Dokumentation der KI-Sichtbarkeit. Identität und produktspezifische Angaben des Kunden wurden unkenntlich gemacht.
Das Beispiel veranschaulicht das praktische Ziel von GEO: Antwortsysteme sollen erkennen können, wann eine Quelle relevant sein könnte, und sie mit genügend Kontext für die Recherche des Nutzers darstellen. Die Aufnahme darf nicht als aktuelle Empfehlung von ChatGPT oder als Zusage verstanden werden, dass dieselbe Antwort erneut erzeugt wird.
KI-Antworten können sich je nach Modell, Datum, Region, Formulierung der Anfrage, verfügbaren Webquellen, Produktkonfiguration und Personalisierung ändern. Screenshots sind deshalb zeitgebundene Beobachtungen. Eine fortlaufende GEO-Messung benötigt wiederholbare Prompts, dokumentierte Erfassungsdaten und eine getrennte Auswertung von Quellen, Erwähnungen und Referral-Traffic.
Warum SEO und GEO als gemeinsames System funktionierten
Das Projekt unterstützt eine praktische Schlussfolgerung: GEO ersetzt SEO nicht. Die stärksten Voraussetzungen für Sichtbarkeit in Antwortsystemen waren gleichzeitig Merkmale hochwertiger Suchinhalte – zugängliche Seiten, klare Ausrichtung auf die Suchintention, hilfreiche Antworten, konsistente Entitätsbegriffe, strukturierte Informationen, interne Zusammenhänge und externe Autorität.
Technisches SEO machte wichtige Informationen zugänglich.
Intent-Recherche identifizierte Fragen mit realer Nachfrage.
Content und Onpage-SEO schufen fokussierte und verständliche Ressourcen.
Strukturierte und entitätsbezogene Optimierung reduzierte Unklarheiten für Retrieval-Systeme.
Autoritätsaufbau stärkte die Wahrnehmung über die Kundenwebsite hinaus.
Die klassische Suche erzeugte messbare Auffindbarkeit und Traffic. GEO erweiterte dasselbe Fundament auf Umgebungen, in denen Nutzer eine zusammengefasste Antwort statt einer Linkliste erhalten. Beide Disziplinen adressierten unterschiedliche Abschnitte derselben Customer Journey und basierten zu großen Teilen auf derselben Grundlagenarbeit.
Erkenntnisse für Krypto, Fintech und andere wettbewerbsintensive Märkte
Schaffen Sie zuerst das Fundament, bevor Sie KI-Erwähnungen verfolgen. Crawlability, Indexierung, Architektur und Content-Qualität bleiben unverzichtbar.
Decken Sie die gesamte Recherchephase ab. Informative Inhalte schaffen Kontext und Reichweite, während kommerzielle Seiten aktive Nachfrage bedienen.
Machen Sie wichtige Informationen leicht abrufbar. Direkte Antworten, beschreibende Überschriften, FAQs, strukturierte Daten und konsistente Begriffe verbessern die Verständlichkeit.
Achten Sie auf redaktionelle und regulatorische Sorgfalt. Inhalte in sensiblen Märkten benötigen präzise Formulierungen, aktuelle Quellen, klare Einschränkungen und einen verlässlichen Prüfprozess.
Betrachten Sie externe Anerkennung als Teil des Systems. Relevante Erwähnungen und Links können die Beziehung zwischen einer Entität und ihrem Fachgebiet stärken.
Messen Sie SEO und GEO getrennt. Organische Nutzer und Rankings bilden einen Teil der Leistung ab; Quellen, Erwähnungen und KI-Referral-Traffic einen anderen.
Dokumentieren Sie dynamische Ergebnisse. Speichern Sie Prompt, Plattform, sichtbares Modell, Erfassungsdatum, Region und Screenshot, damit eine KI-Beobachtung später korrekt eingeordnet werden kann.
Häufig gestellte Fragen
Warum bleibt der Kunde anonym?
Name, Domain, Logo und identifizierende Produktinformationen wurden zum Schutz vertraulicher Geschäftsinformationen entfernt. Die anonyme Darstellung ermöglicht es, den SEO- und GEO-Ansatz zu erklären, ohne das betreffende Kryptowährungsunternehmen öffentlich zu identifizieren.
Welche Ergebnisse wurden dokumentiert?
Die bereitgestellten historischen Analysedaten zeigen einen Anstieg der monatlichen eindeutigen organischen Nutzer von 190 im Dezember 2023 auf 21.928 im März 2025. Das entspricht ungefähr dem 115-Fachen. Separate Screenshots dokumentierten Google-Sichtbarkeit sowie Quellenpräsenz in erfassten Antworten von Perplexity und ChatGPT.
Wie lang war der gemessene Traffic-Zeitraum?
Das Traffic-Diagramm umfasst den Zeitraum von Dezember 2023 bis März 2025. Die Such- und KI-Screenshots sind separate historische Beobachtungen. Es darf nicht davon ausgegangen werden, dass sie am selben Stichtag wie die Analysedaten erfasst wurden.
Was ist Generative Engine Optimization?
Generative Engine Optimization bezeichnet die Optimierung der öffentlichen Informationen eines Unternehmens, damit KI-Antwortsysteme diese klarer und zuverlässiger entdecken, abrufen, zitieren und darstellen können. Dazu können technische Zugänglichkeit, Entitätsklarheit, antwortorientierter Content, strukturierte Daten, Quellenqualität, Autorität und systematisches Monitoring gehören.
Ersetzt GEO die klassische Suchmaschinenoptimierung?
Nein. GEO funktioniert in der Regel am besten auf einem soliden SEO- und Content-Fundament. Zugängliche Seiten, eine klare Informationsarchitektur, relevante Inhalte und vertrauenswürdige externe Signale können sowohl Suchmaschinen als auch KI-Retrieval-Systemen helfen, Informationen zu finden und richtig einzuordnen.
Können andere Websites dieselben Ergebnisse erwarten?
Nein. SEO- und GEO-Ergebnisse können nicht garantiert werden. Die Performance hängt unter anderem vom Ausgangszustand der Website, vom Wettbewerb, von der Suchnachfrage, den verfügbaren Ressourcen, der Umsetzung, regulatorischen Veränderungen, Algorithmus-Updates und dem Verhalten einzelner KI-Plattformen ab. Diese Fallstudie dokumentiert ein bestimmtes historisches Projekt.
Mehr Sichtbarkeit in Suchmaschinen und KI-Antworten aufbauen
Optis Digital unterstützt Unternehmen aus den Bereichen Krypto, Blockchain, Fintech, SaaS und anderen wettbewerbsintensiven Märkten beim Aufbau nachhaltiger organischer Akquisitionskanäle und bei der Vorbereitung hilfreicher öffentlicher Inhalte für die KI-gestützte Suche.
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